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Edle Alu-Empfangsmatte, Standard
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Die schöneren Fußmatten sind auch die besseren: aus unverwüstlichem Aluminium und Nylon in Profi-Qualität. Unerbittlich selbst gegen gröbsten Schmutz. Eine Anschaffung für Jahrzehnte. Kein Vergleich zu einfachen Fußabtretern: Diese eleganten Eingangsmatten aus Aluminium mit starken Nylonborsten widerstehen härtester Beanspruchung. Seit fast 20 Jahren halten sie Schmutz von ungezählten Schuhen draußen – dort, wo man auf einen stilvollen Empfang Wert legt: den Entrees nobler Hotels, Banken und Geschäftshäuser, exquisiter Shops, … Reinigen Ihre Schuhe einfach beim Drübergehen. Anders als weiche Gummibürsten (oder gar Rips und Velours) greifen die extrem trittfesten, 8 mm hohen, 7 mm Ø Nylon-Borstenbüschel tief in das Sohlenprofil – bei jedem Schritt. Selbst gröbster Schmutz und festgetretene Erde werden leicht herausgelöst. Dauerhaft schön. Wetterfest. Und besonders leicht zu reinigen. Der Schmutz fällt sauber durch die Zwischenräume der Aluprofile – statt sich, wie sonst oft üblich, in der Matte festzusetzen. Zum Säubern einfach Bürstenrost anheben, Schmutz absaugen und den rostfreien Alu-Rahmen (5,5 cm B) mit einem feuchten Tuch abwischen. Für eine gründliche Nassreinigung können Sie Matte und Rahmen bedenkenlos auch mit dem Gartenschlauch oder einem Hochdruckreiniger abspritzen. Mit rutschfesten, kratzfreien Gummidämpfern an der Unterseite. King Size-Matte misst 60 x 90 cm, Bürsteneinsatz misst 49 x 79 cm, wiegt ca. 9,6 kg. Standard-Matte: 50 x 70 cm, Bürsteneinsatz misst 59 x 39,5 cm, ca. 6 kg. Je 2,2 cm hoch.

Anbieter: Pro-Idee
Stand: 04.07.2020
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Deutsche Täter, deutsche Helfer: Das zweite Leb...
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Aljoscha Talai war 17 Jahre alt, als er in der Nähe seines Elternhauses in der weißrussischen Stadt Orscha auf eine deutsche Mine trat, die dort seit dem Zweiten Weltkrieg im Boden lag. Ausgerechnet am 8. Mai 1999, dem Jahrestag des Kriegsendes, geschah das Unglück. Aljoscha kam mit dem Leben davon, aber sein Körper war ein Torso, er verlor beide Beine und beide Arme. "Manchmal wäre ich damals lieber tot gewesen", sagt er im Rückblick. Heute ist Aljoscha Talai verheiratet, hat zwei Kinder und baut in seiner Heimatstadt Orscha ein Geschäftshaus. In Berlin, wohin ihn eine deutsche Hilfsorganisation eingeladen hat, lernt er mit Hilfe neuer Prothesen das Laufen. O-Töne: Thomas Gebauer, Monika Janke, Aljoscha Talai, Aljoscha, Joachim Schmale, Joachim, Regie: Otto Langels. 1. Sprache: Deutsch. Erzähler: Otto Langels. Hörprobe: http://samples.audible.de/bk/swrm/000081/bk_swrm_000081_sample.mp3. Digitales Hörbuch im AAX Format.

Anbieter: Audible
Stand: 04.07.2020
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Die Geschwister Oppermann, Hörbuch, Digital, 1,...
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Der Jude Gustav Oppermann feiert seinen 50. Geburtstag. Man hofft, dass die völkische Bewegung abflaut. Aber die Barbarei nimmt schlagartig zu, nachdem Hitler zum Reichskanzler ernannt worden war. Dass die Menschenwürde mit Füßen getreten wird, ist nun alltäglich geworden. Die Personen des Romans reagieren unterschiedlich. Gustav leistet Widerstandsarbeit und stirbt daraufhin an den Folgen eines Konzentrationslageraufenthaltes. Ohne Beachtung der Demütungen wandelt Martin sein jüdisches Geschäftshaus in ein deutsches Möbelhaus um und holt sogar aus der Situation Vorteile für sich heraus. Liselotte, seine Frau, schämt sich vor ihm und ihrem halbjüdischen Sohn, eine Deutsche zu sein. Ihr Sohn Berthold wählt lieber den Tod, als seine Ansichten vor seinem nationalsozialistischen Lehrer zu verleugnen. Liselottes Bruder steht zu seinen linksgerichteten Freunden und wendet sich gegen die Regierung. Rektor Francois versucht erst, sich mit dem neuen System zu arrangieren, als er aber merkt, dass er dieses mit sich selbst nicht mehr vereinbaren kann, nimmt er den Verlust seines Postens und damit Armut in Kauf. Weitere Schicksale, die zeigen, dass die Emigration die einzige Rettung für die Juden war, werden in diesem Roman dargestellt, und es wird auch die bedrückende Wahrheit deutlich, dass man gleich nach der Machtergreifung Hitlers durchaus sehr viel über das unmenschliche und gewissenlose Vorgehen der Nationalsozialisten wusste und wie klar man die Entwicklung erkennen konnte. 1. Sprache: Deutsch. Erzähler: Michael Degen. Hörprobe: http://samples.audible.de/bk/dave/000269/bk_dave_000269_sample.mp3. Digitales Hörbuch im AAX Format.

Anbieter: Audible
Stand: 04.07.2020
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Adolf Loos
10,00 € *
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Erst legte er sich mit den biedersinnigen Freunden des Historismus und der Wiener Ringstraßen-Architektur an, dann mit den Secessionisten, mit denen er gerade noch paktiert hatte: Nike Wagner zitiert in "Geist und Geschlecht", ihrem Standardwerk zu Karl Kraus und der Wiener Moderne, einen Zeitgenossen von Adolf Loos (1870-1933), der den Architekten, Designer und Publizisten als den "Mann, der Nein sagt" charakterisierte. Und kaum jemand sagte mit mehr avantgardistischem Furor Nein als Loos: Nein zum Ornament, zum dekorativen Beiwerk, zu überflüssigen Details, zum fantastischen Wuchern des Irrationalen. Als Architekt der Tabula rasa propagierte Loos eine Architektur der Einfachheit und Klarheit, in der die Form der Funktion folgt, aber durchaus luxuriösen Überfluss und das Spiel mit klassizistischen Elementen zulässt. Programmatisch ist sein Vortrag Ornament und Verbrechen (1913), in dem er in nietzscheanischer Erregungs- und Überwältigungsprosa gegen den antiquierten Unverstand seiner Zeitgenossen wettert. Schon zu Beginn des 20. Jahrhunderts hatte der Freund von Karl Kraus, Peter Altenberg und Oskar Kokoschka die Gelegenheit erhalten, seine Ideen auch baulich Gestalt werden zu lassen. Die schlicht-funktionalen Innenraumgestaltungen, die er für das Café Museum (1899), für die American Bar (1908) oder das Modehaus Knize (1913) entwarf, brüskierten in ihrer fremdartigen modernen Anmutung die Wiener. Auch sein wohl berühmtestes Bauwerk in Wien, das als Looshaus bekannte große Geschäftshaus am Michaelerplatz (1912) gegenüber der Nordfassade der Hofburg, wurde mit seiner nüchternen, aber dennoch exklusiv-eleganten Fassade als Provokation empfunden und soll sogar Kaiser Franz Joseph I. derart in Rage versetzt haben, dass er sich fortan weigerte, einen Fuß auf den Michaelerplatz zu setzen. Das Looshaus wie auch einige der zahlreichen Villen, die er baute, etwa die kubistische Villa Müller in Prag, gelten als Schlüsselwerke der Moderne.Diese Einführung macht mit den architektonischen Ideen von Adolf Loos vertraut, erläutert sein Konzept des "Raumplans", stellt seine wichtigsten Werke vor und beschreibt das Leben eines streitbaren, aber auch abgründigen Intellektuellen am Beginn der Moderne.Über die ReiheJeder Titel in TASCHENs Kleiner Reihe - Architektur enthält:eine fundierte Einführung zu Herkunft, Leben und Werk des Architektendie Hauptwerke in chronologischer ReihenfolgeInformationen zu Auftraggebern, architektonischen Voraussetzungen, Schwierigkeiten und Problemlösungen bei der Umsetzungeine Liste aller ausgewählten Arbeiten und eine Karte mit den Standorten der besten und bekanntesten Bauwerkeinsgesamt rund 120 Abbildungen (Fotografien, Skizzen, Entwürfe und Pläne)

Anbieter: buecher
Stand: 04.07.2020
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Adolf Loos
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Erst legte er sich mit den biedersinnigen Freunden des Historismus und der Wiener Ringstraßen-Architektur an, dann mit den Secessionisten, mit denen er gerade noch paktiert hatte: Nike Wagner zitiert in "Geist und Geschlecht", ihrem Standardwerk zu Karl Kraus und der Wiener Moderne, einen Zeitgenossen von Adolf Loos (1870-1933), der den Architekten, Designer und Publizisten als den "Mann, der Nein sagt" charakterisierte. Und kaum jemand sagte mit mehr avantgardistischem Furor Nein als Loos: Nein zum Ornament, zum dekorativen Beiwerk, zu überflüssigen Details, zum fantastischen Wuchern des Irrationalen. Als Architekt der Tabula rasa propagierte Loos eine Architektur der Einfachheit und Klarheit, in der die Form der Funktion folgt, aber durchaus luxuriösen Überfluss und das Spiel mit klassizistischen Elementen zulässt. Programmatisch ist sein Vortrag Ornament und Verbrechen (1913), in dem er in nietzscheanischer Erregungs- und Überwältigungsprosa gegen den antiquierten Unverstand seiner Zeitgenossen wettert. Schon zu Beginn des 20. Jahrhunderts hatte der Freund von Karl Kraus, Peter Altenberg und Oskar Kokoschka die Gelegenheit erhalten, seine Ideen auch baulich Gestalt werden zu lassen. Die schlicht-funktionalen Innenraumgestaltungen, die er für das Café Museum (1899), für die American Bar (1908) oder das Modehaus Knize (1913) entwarf, brüskierten in ihrer fremdartigen modernen Anmutung die Wiener. Auch sein wohl berühmtestes Bauwerk in Wien, das als Looshaus bekannte große Geschäftshaus am Michaelerplatz (1912) gegenüber der Nordfassade der Hofburg, wurde mit seiner nüchternen, aber dennoch exklusiv-eleganten Fassade als Provokation empfunden und soll sogar Kaiser Franz Joseph I. derart in Rage versetzt haben, dass er sich fortan weigerte, einen Fuß auf den Michaelerplatz zu setzen. Das Looshaus wie auch einige der zahlreichen Villen, die er baute, etwa die kubistische Villa Müller in Prag, gelten als Schlüsselwerke der Moderne.Diese Einführung macht mit den architektonischen Ideen von Adolf Loos vertraut, erläutert sein Konzept des "Raumplans", stellt seine wichtigsten Werke vor und beschreibt das Leben eines streitbaren, aber auch abgründigen Intellektuellen am Beginn der Moderne.Über die ReiheJeder Titel in TASCHENs Kleiner Reihe - Architektur enthält:eine fundierte Einführung zu Herkunft, Leben und Werk des Architektendie Hauptwerke in chronologischer ReihenfolgeInformationen zu Auftraggebern, architektonischen Voraussetzungen, Schwierigkeiten und Problemlösungen bei der Umsetzungeine Liste aller ausgewählten Arbeiten und eine Karte mit den Standorten der besten und bekanntesten Bauwerkeinsgesamt rund 120 Abbildungen (Fotografien, Skizzen, Entwürfe und Pläne)

Anbieter: buecher
Stand: 04.07.2020
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Sicherheitsbeleuchtungsanlagen
38,00 € *
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In Rechtsvorschriften wie der Arbeitsstätten-, Geschäftshaus-, Garagen-, Krankenhaus-, Versammlungsstättenverordnung wird eine Sicherheitsbeleuchtung gefordert. Daraus ergibt sich eine Reihe von Pflichten für die Verantwortlichen.Dieser Themenband bringt die Sicherheitsbeleuchtung mehr in das Bewusstsein dieses Personenkreises. Die optischen Grundlagen, die lichttechnischen und elektrotechnischen Regeln und Normen und die Rechtsvorschriften über Sicherheitsbeleuchtungen werden fachkundig und praxisnah erläutert

Anbieter: Dodax
Stand: 04.07.2020
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Übrig bleibt nur ein schöner Traum
9,99 € *
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Mein Leben lang war ich ein Scheidungskind!Der ewige Rosenkrieg meiner Eltern, der mir schon von Kindertagen an, das Leben schwer machte.Zu allem Übel gelangte ich an den falschen Mann, ich wurde mit 18 Jahren schwanger! Das war 1968: Wie eine Aussätzige wurde ich behandelt.Beruflich war ich immer erfolgreich, doch ein wenig Ruhe und Glück brachte mir erst mein jetziger Mann. Mein Kind behandelte er als wäre es sein eigenes.Wir bekamen noch 2 Kinder.Meine Mutter mied mich, weil ich Kontakt zu meinem Vater hatte.Sie wollte mich nicht sehen und blieb alleine.Deshalb bemerkte keiner, dass sie schon seit Tagen mit einemSchlaganfall in der Küche lag, was Sturheit alles anrichten kann.Mit meinem Vater war es nicht viel anders, weil ein Notarzt nichts feststellte, fuhr ich ihn noch über 100 km zu mir nach Hause.Hatte ich den Tod von beiden verschuldet?Vorwürfe quälten mich mein ganzes Leben.Ich baute ein Geschäftshaus, in das ich mich selbstständig machte.Mein Herzblut hing an dem Laden, meine älteste Tochter arbeitete bei mirSie machte ihre Sache gut, sie sollte das Geschäft auch mal übernehmen.Nach Jahren schmiss sie mir alles vor die Füße.Sie hatte 3 Kinder, ließ sich nach Jahren scheiden, heiratet einen viel jüngerenMann, zog einfach weg und das Haus das wir ihr übergaben verschenkte sie fast.Linda mein zweites Kind mit ihr hatte ich nie Probleme.Unser Sohn Jörg studierte Architektur mit Erfolg, er fand auch schnell einen Arbeitsplatz.Alles verlief ohne Probleme, wir konnten uns schöne Urlaube leisten.Doch immer auf Reisen gab es Turbulenzen, nichts ausgelassen, immer traf es uns.So dachten wir: Warum immer unsere Urlaube in ungemütlichen Hotels verbringen.Warum nicht gleich ein Haus im Süden? Wir bauten in Spanien und das Chaos begann.

Anbieter: Dodax
Stand: 04.07.2020
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Promenadeplatz 9
25,00 € *
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Alten Häusern wohnt oft ein Zauber inne. Steht man vor einem solchen Gebäude, fragt man sich, was hinter den Mauern im Laufe der Geschichte passiert sein mag. Manche Anwesen haben dabei eine besonders bewegte und mit der Stadt eng verwobene Vergangenheit. Das gilt in hohem Maße für das in diesem Buch untersuchte Eckgrundstück am Promenadeplatz im Herzen des Münchner Kreuzviertels, wo einst der Salzhandel blühte. Auf dem Areal, das heute den "Promenadeplatz 9" bildet, gab es Läden, Handwerksbetriebe und Schnapsbrennereien, etliche Kneipen und sogar eine Betstube, auch Mietwohnungen, Herbergen und Hotels. Wenn die Bedürfnisse sich änderten, ließen die Eigentümer ihre Häuser abreißen und neue bauen. In der Prinzregentenzeit verschmolzen schließlich mehrere Flurstücke zu einem Bauplatz, auf dem der Hofmöbelfabrikant Moritz Ballin ein prächtiges Geschäftshaus errichten ließ. In dem imposanten Gebäude wurden zunächst luxuriöse Möbel und dann Automobile verkauft. Auch Banken und Kanzleien ließen sich nieder. Im "Dritten Reich" wurde hier geschäftstüchtig "arisiert" und als die Nachbargrundstücke noch in Trümmern lagen, feierte man im Eckhaus bereits das "Wirtschaftswunder".Heidrun Edelmann präsentiert die spannende Hausgeschichte des "Promenadeplatz 9" mithilfe von umfangreichem, zum Teil bislang unveröffentlichtem Bildmaterial.

Anbieter: Dodax
Stand: 04.07.2020
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Otto Streichers Spuren
48,00 € *
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Der Zürcher Architekt Otto Streicher (1887-1968) hatte eine klare Vision: Seine Architektur sollte bildhaft städtisch und dauerhaft sein. Noch heute stehen viele seiner Bauten und schaffen in ihrer Anonymität städtebaulich unverkennbareOrtschaften in Zürich, wie etwa die Wohnkolonien Sihlfeld und Ottostrasse. Das Buch präsentiert Otto Streichers Vermächtnis in einem visuellen Rundgang durch Zürich undzeigt, wie er von den baugenossenschaftlichen Siedlungen im Grünen zu den Blockrandbauten in den Arbeiterquartieren über das Geschäftshaus Sihlporte an die bürgerliche Bahnhofstrasse gelangte.Mit Beiträgen von Lorenza Donati, Werner Huber, Caroline Kesser, Daniel Kurz, Markus Notter, Miroslav Sik, Tilla Theus und Philip Ursprung sowie Fotografien von Walter Mair.Die STEO Stiftung wurde 1964 von Otto Streicher und seiner Frau Emma Streicher-Jori gegründet. Sie diente der finanziellen Unterstützung junger Talente aus Zürich auf den Gebieten Literatur, Kunst und Wissenschaft. Mit der Realisierung dieser Buchpublikation beschliesst die STEO Stiftung ihr Wirken nach 50 Jahren Fördertätigkeit.

Anbieter: Dodax
Stand: 04.07.2020
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'Wunderlich kommt mir die Baute vor'
48,00 € *
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Ein Palast mit fünf Ecken und vielen GeschichtenJohann Caspar Zellweger-Gessner baute ab 1802 mit dem Erbe seiner Eltern ein neues Wohn- und Geschäftshaus. Es war grösser als alle anderen Häuser am Landsgemeindeplatz in Trogen und hatte eine ungewohnte Form. Als 1809 der Innenausbau fertig war, hatte der Bauherr aus gesundheitlichen Gründen die Firma bereits verlassen. Das Gebäude stand da, aber seine Bestimmung war überholt. Das Ende? Mitnichten! Die Familie Zellweger-Gessner hielt an ihren Mauern fest und trug ihr Erbe weiter. Mit allen Höhen und Tiefen menschlichen Daseins. Seit 1991 gehört der Fünfeckpalast dem Kanton Appenzell Ausserrhoden. 2013 haben die letzten Nachfahren ihr Wohnrecht an der "Zellweger-Wohnung" in der Beletage abgetreten und ein Interieur voller Überraschungen hinterlassen.

Anbieter: Dodax
Stand: 04.07.2020
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