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Architektur in Hamburg, Jahrbuch 2010
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Projekte u.a.: Trio St. Georg (APB); Marco-Polo-Tower (Behnisch Architekten); College Nordmetall, Jacobs University Bremen (Böge Lindner); Erweiterung Gorch-Fock-Schule, Blankenese (BRT); Hausboote auf dem Eilbekkanal (Diverse Architekten); Wohn- u. Geschäftsviertel Bahnhof Blankenese (Gössler Kreienbaum); Schanzenhöfe u. Bullerei (Giorgio Gullotta); Maritimes Museum Lingang (GMP); International School Hamburg (Kramer Biwer Mau Architekten); Johannis Contor, Grosse Johannisstrasse (KBNK); Haus der Jugend, Kirchdorf (Kersten + Kopp); Wohn- und Geschäftshaus Eimsbütteler Chaussee (KPW); Umbau des PC-Gebäudes der Universität Hamburg zum Deutschen Klimarechenzentrum (Lehmann+Partner); S11 Bürohaus Steckelhörn 11 (J. Mayer H. Architekten); Modernisierung und Ergänzung historischer Terrassenhäuser Valentinskamp (me di um); Umbauten Museum für Kunst und Gewerbe und Altonaer Museum (MRJ Architekten u.a.); Umbau Kaispeicher D zu einem Bürohaus (nps/KBNK), Bürohaus Grosse Bleichen (André Poitiers); Columbia Twins, Bürohäuser Neumühlen (Carsten Roth Architekt); Erweiterung der katholischen Grundschule St. Antonius, Winterhude (Andreas Rowold), Umbau Signal Iduna (Ferdinand Streb) zu einer privaten Hochschule (Daniel Schroeder), Wohnhaus am Hirschpark (Splendid Architecture).

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 06.12.2019
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Bielefeld - eine mittelalterliche Doppelstadt
3,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Kunst - Architektur, Baugeschichte, Denkmalpflege, Note: 1,0, Technische Universität Hamburg-Harburg (Stadtplanung), Veranstaltung: Stadtbaugeschichte 1, Sprache: Deutsch, Abstract: Im nordrhein-westfälischen Bielefeld ist das Interesse am Mittelalter durch die in jüngster Zeit stattgefundenen und inzwischen auch abgeschlossenen Ausgrabungen an der Straße Welle zu mehr Leben erwacht (Im Anhang befindet sich ein aktueller Stadtplanausschnitt, in dem die Bielefelder Innenstadt abgebildet ist. Der Ausschnitt soll die räumliche Einordnung von Straßen und wichtigen Orten erleichtern.). Bielefeld ist keine Stadt, in der sich noch eine nennenswerte Zahl historischer Gebäude erhalten hat. Auch von der Stadtmauer ist nur noch ein kleiner Rest im Stadtbild zu entdecken. Nach den Zerbombungen im Zweiten Weltkrieg lag vieles offen, was schnell durch den Wiederaufbau zerstört zu werden drohte. Zwar wurde zu dem Zeitpunkt einiges gesichert, aber eben auch nicht in einem befriedigendem Umfang (Bérenger 2001, S. 5 - 10). Nun bot sich im Jahr 2000 durch die beginnenden Bauarbeiten für ein Wohn- und Geschäftshaus auf einem ehemaligen Parkplatz in der Bielefelder Innenstadt eine neue Chance, etwas Licht in die frühere Geschichte von Bielefeld zu bringen: historische Bausubstanz wurde gefunden. Ein Baustopp sowie die Möglichkeit von auf zwei Jahre begrenzten Ausgrabungen eröffnete die Chance, auf einer Fläche von 3.000 Quadratmetern mehr über das Bielefeld des Mittelalters zu erfahren (Brand 2003, Wir über uns (Internet)). Das wird um so wichtiger, da auch schriftliche Quellen nur in begrenztem Maße vorhanden sind. So fehlt zum Beispiel von einer Gründungsurkunde für die Stadt jede Spur (Vogelsang 1980, S. 39).

Anbieter: Thalia AT
Stand: 06.12.2019
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Bielefeld - eine mittelalterliche Doppelstadt
5,40 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Kunst - Architektur, Baugeschichte, Denkmalpflege, Note: 1,0, Technische Universität Hamburg-Harburg (Stadtplanung), Veranstaltung: Stadtbaugeschichte 1, Sprache: Deutsch, Abstract: Im nordrhein-westfälischen Bielefeld ist das Interesse am Mittelalter durch die in jüngster Zeit stattgefundenen und inzwischen auch abgeschlossenen Ausgrabungen an der Strasse Welle zu mehr Leben erwacht (Im Anhang befindet sich ein aktueller Stadtplanausschnitt, in dem die Bielefelder Innenstadt abgebildet ist. Der Ausschnitt soll die räumliche Einordnung von Strassen und wichtigen Orten erleichtern.). Bielefeld ist keine Stadt, in der sich noch eine nennenswerte Zahl historischer Gebäude erhalten hat. Auch von der Stadtmauer ist nur noch ein kleiner Rest im Stadtbild zu entdecken. Nach den Zerbombungen im Zweiten Weltkrieg lag vieles offen, was schnell durch den Wiederaufbau zerstört zu werden drohte. Zwar wurde zu dem Zeitpunkt einiges gesichert, aber eben auch nicht in einem befriedigendem Umfang (Bérenger 2001, S. 5 - 10). Nun bot sich im Jahr 2000 durch die beginnenden Bauarbeiten für ein Wohn- und Geschäftshaus auf einem ehemaligen Parkplatz in der Bielefelder Innenstadt eine neue Chance, etwas Licht in die frühere Geschichte von Bielefeld zu bringen: historische Bausubstanz wurde gefunden. Ein Baustopp sowie die Möglichkeit von auf zwei Jahre begrenzten Ausgrabungen eröffnete die Chance, auf einer Fläche von 3.000 Quadratmetern mehr über das Bielefeld des Mittelalters zu erfahren (Brand 2003, Wir über uns (Internet)). Das wird um so wichtiger, da auch schriftliche Quellen nur in begrenztem Masse vorhanden sind. So fehlt zum Beispiel von einer Gründungsurkunde für die Stadt jede Spur (Vogelsang 1980, S. 39).

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 06.12.2019
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